Verbringe jeden Tag einige Zeit mit Dir selbst!

Meditation kann für uns tiefgreifende positive Veränderungen bringen. Sie ist kein Zaubermittel, sondern eine etablierte Technik.

Sie bietet eine gute Möglichkeit

  • mit Stress und negativen Gedanken umzugehen
  • sich besser entspannen zu können
  • besser zu schlafen 
  • uns mehr Energie zu verleihen
  • Schmerzen zu lindern und
  • Angstzustände zu mildern. 

Mit Meditation einen Gang zurückzuschalten

Der Schlüssel zu einer wahrnehmbaren Verbesserung bestimmter Belastungen liegt in der Regelmässigkeit der Meditationspraxis. Wie bei Muskeltrainings gibt es auch hier leider keine Abkürzung am Weg, sondern nur üben, üben, üben.

Die Auswirkungen von Meditation

Neurowissenschaftler haben die Auswirkungen von Meditation eingehend unter die Lupe genommen.
Mehrere Studien belegen, dass sich in bestimmten Regionen des Gehirns mehr graue Masse entwickelt, wenn Menschen über einen längeren Zeitraum regelmässig meditieren. Die Vernetzung im Gehirn verbessert sich. Das Gehirn beginnt, sich anzupassen und die positiven Effekte der Entspannung (und nicht die des chronischen Stresses) als Norm wahrzunehmen.

Der Faktor Zeit

Sich im gestressten Alltag noch Zeit zum „ruhig sitzen“ oder zum „Nichtstun“ zu nehmen, ist für manche nicht vorstellbar. Zu viele Ablenkungen halten uns beschäftigt. Meditationsmeister meinen dazu:
„Wenn Sie sagen, Sie haben keine Zeit, es einmal am Tag zu tun, dann sind Sie derjenige, der es wahrscheinlich zweimal am Tag braucht.“

Gehen Sie es locker an! Mit kurzen Einheiten zu beginnen, ist motivierender als sich sofort eine halbe Stunde vorzunehmen. Langsame Steigerungen dürfen in Ihrem Tempo dann folgen, wenn Sie dazu bereit sind. Es ist kein Wettrennen und Sie brauchen sich mit niemandem zu vergleichen. Das Ziel ist, dranzubleiben.

Und wie schafft man es dranzubleiben?

Das ist kein unwesentliches Detail. Es kann schon mal passieren, wenn rundherum alles gut läuft, dass das Meditieren wieder auf einen unteren Platz der Prioritätenliste rutscht. In diesem Zusammenhang nehme ich gerne das Zähneputzen als Beispiel: die meisten Menschen putzen ihre Zähne ohne grossmächtig darüber nachzudenken. Genauso darf es sich mit der eigenen Meditationspraxis verhalten: ihr einen fixen Platz im Leben einzuräumen, ohne sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Zudem dürfen Sie immer wieder neu beginnen, wenn Sie mal den Anschluss verloren haben. Ihre Meditationspraxis ist immer für Sie da, wie ein guter Freund. Beobachten Sie sich ohne zu bewerten! Seien Sie freundlich im Umgang mit sich und erkennen Sie an, dass jeder Schritt in Ihrer Entwicklung gut und wichtig ist.

Es gibt eine Unzahl an Meditationsvarianten, je nachdem, was Sie gerade brauchen und erreichen möchten. Doch nicht jede Technik ist gleich gut oder hilfreich für jeden.

Die gute Nachricht


Gerne zeige ich Ihnen den Einstieg wie eine gute Meditationspraxis langfristig gelingen kann. Mit einem für Sie stimmigen Programm werden Sie staunen, mit welcher Leichtigkeit Sie künftig durchs Leben gehen können.

Morgen ist bald. Lassen Sie uns deshalb heute noch beginnen.


Meine Hypnosetherapie Praxis befindet sich in Walchwil im Kanton Zug.

Hypnosetherapie & Coaching Barbara Bauer
Dorfstrasse 4, 6318 Walchwil/Zug